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Aktuelle PresseInfos

 

• Implantatverlust kann genetisch bedingt sein

Obgleich die Identifizierung von Abschnitten des menschlichen Genoms (mit über 3 Milliarden Basenpaaren) für die Entstehung und Prädisposition von Krankheiten wesentlich länger dauern wird als seine Sequenzierung, sind schon heute einige Veränderungen in Genen bekannt, die den Erfolg einer dentalmedizinischen Behandlung mit bestimmen.

Zwei Gruppen sind hervorzuheben: zum einen Gene, die die Dichte des Knochens beeinflussen, zum anderen Gene, deren Genprodukte Entzündungsmedikatoren sind und eine entzündliche Destruktion des Parodontalgewebes begünstigen.

 

Medikamente können die Zähne verfärben

Neben Tee, Rotwein und Zigaretten können auch Medikamente den Zähnen das Strahlen nehmen. So kann bei der länger Einnahme von Appetitzüglern, Blutdrucksenkern, Phychopharmaka oder Entwässerungsmittel eine Mineralisationsstörung auftreten, die sich in gelbliche Flecken oder Linien auf den Zähnen äußert. Für diese ästhetischen Probleme gibt es Lösungen. Betroffene sollten ihren Zahnarzt befragen.

 

Fettes Essen belastet den Organismus

Ein deftiges Essen mit Grillhaxe oder Eisbein, Sauerkraut, Klößen und einem üppigen Nachtisch ist lecker - aber nichts für den späten Abend. Wer dazu noch ein paar Glas Bier trinkt, muss in der Nacht mit Schlafstörungen rechnen: schweres, fettreiches Essen belastet den Organismus und macht schlaflos. Genau ist der Zusammenhang zwischen Essen, Verdauung und Schlaf noch nicht erforscht.

Die Zusammenstellung der Nahrungsmittel ist entscheidend. Bestimmte Säuren, zum Beispiel die Aminosäure Tryptophan, die in Milch oder Thunfisch vorkommt, haben eine positive Wirkung auf den Schlaf. Die Säure aktiviert bestimmte Botenstoffe im Körper, die eine Schlaf fördernde Wirkung haben. Auch das Hormon Insulin soll sich günstig auf den Schlaf auswirken.